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Florian Hackspiel

Regisseur

Regie

Regie

„Es gibt tausend Wege eine Geschichte zu erzählen, aber immer nur eine Wahrheit der Entscheidung. In dieser liegt die Kraft des Theaters."

Geschichten lebendig neu erzählen, in formalen plastischen Bildern, die in ihrer Klarheit viele Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten bergen, ist meine Vorliebe. Nicht die zeitliche oder geografische Verortung ist vorrangig der Mittelpunkt meiner Auseinandersetzung eines (alten) Stoffes, vielmehr interessiert mich die emotionale, gesellschaftsrelevante Verbindung zum Heute. Aus dieser Auseinandersetzung entstehen neue Räume fernab von zugebauten naturalistischen Übersetzungen.

Marilyn Forever
Twice through the heart
Street Scene
Doktor Mirakel
Barbier von Sevilla
Bel Canto Me
WOLKEN.GRAT
Le nozze di Figaro
Friederike
Fidelio
Nur Wut!
Frederick
ALICE
Carmen
Viva la Diva
Zwerg Nase
sInnfonia

„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!"

— Harald Mueller-Rothgenger

Die Glasmenagerie

„Inszenierung auf dem Punkt.“— Kultur in München
„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!“— Harald Mueller-Rothgenger
„Frenetischer Jubel für eine fabelhafte Aufführung.“— Südkurier
„Präzise Personenregie.“— Abendzeitung München
„Ein wirklich außergewöhnlicher Theaterabend.“— Tiroler Woche
„Dieser Fidelio zeigt sich praktikabel und modern.“— Schwäbische Zeitung
„Herrlich absurd – gerecht dem Esprit Becketts.“— Tagblatt Luxemburg
„Verspielt, kraftvoll, poetisch!“— Ekkehard Schönwiese, Spiel
„Beifallsstürme für Carmen.“— BC, Südkurier
„Großes Fingerspitzengefühl des Regisseurs.“— Tiroler Tageszeitung
„Inszenierung auf dem Punkt.“— Kultur in München
„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!“— Harald Mueller-Rothgenger
„Frenetischer Jubel für eine fabelhafte Aufführung.“— Südkurier
„Präzise Personenregie.“— Abendzeitung München
„Ein wirklich außergewöhnlicher Theaterabend.“— Tiroler Woche
„Dieser Fidelio zeigt sich praktikabel und modern.“— Schwäbische Zeitung
„Herrlich absurd – gerecht dem Esprit Becketts.“— Tagblatt Luxemburg
„Verspielt, kraftvoll, poetisch!“— Ekkehard Schönwiese, Spiel
„Beifallsstürme für Carmen.“— BC, Südkurier
„Großes Fingerspitzengefühl des Regisseurs.“— Tiroler Tageszeitung
Presse

Presse

„Es geht um Empfindsamkeit und Exhibitionismus, um Emotionen und Ehrgeiz. Der Regisseur setzt das alles sehr konkret um, lässt aber auch die verschiedenen Ebenen bewusst ineinander übergehen, sodass ein großer Handlungsbogen entsteht.“

— Frankenpost, Stephan Herbert Fuchs

Marilyn Forever

„Dass sich die selbstbewusste Rosina hier einmal in eine junge Frau namens Almaviva verliebt, fügt der Aufführungspraxis außerdem einen reizvollen modernen Twist zu. Es stimmt die vokale und nicht zuletzt menschliche Chemie: Florian Hackspiel setzt auf die sorgfältige Führung der Personen.“

— AZ München, Michael Bastian Weiß

Der Barbier von Sevilla

„Mit Rossinis „Barbier von Sevilla" gelingt der Pasinger Fabrik ein Wurf! In der kurzweiligen Inszenierung von Florian Hackspiel ist Graf Almaviva diesmal eine verliebte Gräfin auf Brautschau. Ein Twist, der erstaunlich gut funktioniert.“

— Münchner Merkur

Der Barbier von Sevilla

„Rossinis Witz auf die Spitze treiben… fast als befänden wir uns in einer Commedia dell’arte.“

— Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

Der Barbier von Sevilla

„Regisseur Florian Hackspiel hat ein munter, klamaukiges unterhaltsames Spiel inszeniert.“

— Deutschlandfunkkultur

Doktor Mirakel

„Florian Hackspiel gibt dem Affen Zucker in seiner Regie, die keine Gelegenheit zur Komik oder gar Albernheit auslässt.“

— Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

Doktor Mirakel

„In dieser Spiel-im-Spiel-Situation gewinnt Hackspiel freie Hand, modern zeitgeistige Akzente zu setzen, ohne das historische Gefüge des Stücks zu tangieren. Hackspiel hält die Bühne beständig in turbulenter Bewegung!“

— Thüringer Allgemeine

Le nozze di Figaro

„Florian Hackspiel mit seiner präzisen Personenregie“

— Abendzeitung München

Friederike

„Das ist eine Form von „Epischem Theater", die man sich gefallen lassen kann. Inszenierung auf dem Punkt.“

— Kultur in München

Friederike

„Manches vergessene Werk, ob Oper oder Operette, fände auf diese Weise einen sicheren wiedergekehrten Platz auf den Bühnen.“

— Mittelloge.de

Friederike

„Behutsame und kluge Regie von Florian Hackspiel. Zeithorizonte und Genres überspringend, griffen Texte, Musik und Film ineinander und wurden mehr und mehr zu einem großen stimmigen Ganzen. Ein Experiment, das auch gelang.“

— Kronenzeitung, Markus Stegmayr

Wolken.Grat

„Herrlich absurd – Die Inszenierung „Glückliche Tage" wird dem Esprit von Samuel Beckett gerecht, ganz in geistiger Übereinstimmung mit der grandiosen Textgrundlage. Die Inszenierung von Florian Hackspiel birgt einige Überraschungen.“

— Tagblatt Luxemburg

Glückliche Tage

„Dieser Fidelio zeigt sich praktikabel und modern. Die Zuschauer erleben eine stimmvolle und stimmige Inszenierung von Florian Hackspiel.“

— Schwäbische Zeitung

Fidelio

„Theater vom Feinsten, Größten und Differenziertesten!“

— Harald Mueller-Rothgenger

Die Glasmenagerie

„Florian Hackspiel erzählt die Geschichte der Maus mit Muse als stimmig-stimmungsvolles Solo mit Klavierbegleitung. Ein großer Spaß, nicht nur für die Kleinen.“

— Leitner, Tiroler Tageszeitung

Frederick

„Nach gut eineinhalb Stunden Psycho-Thriller gab es großen Applaus. Regisseur Hackspiel gibt den Figurenporträts volle Wirkungsfreiheit auf einer reduzierten, wenngleich bedrückenden Bühne.“

— APA, Salzburger Nachrichten

Die unsichtbare Hand

„"Alice" ist lustig, musikalisch und wortgewandt. Die Schauspielerinnen schlüpfen nahtlos von einer Rolle in die andere. Diese Version des vielfach produzierten Klassikers ist temporeich, lustig und äußerst kurzweilig.“

— Julia Riess, Südkurier

Alice

„Die vier Darsteller:innen hauen sich mit einer Verve in diesen aberwitzig klugen Text und fetzen dabei mit einem Drive über die Bühne, dass es eine echte Freude ist.“

— Christine Frei, Stadtblatt Innsbruck

Die Erschöpfung der Welt

„Virtuos bedient das Ensemble unterschiedliche Genres. Die temporeiche Regie und die wunderbare Musik machen es zu einem unterhaltsamen Abend.“

— Silvia Albrich-Warger, Kronenzeitung

Make your heart beat again

„In der Regie von Florian Hackspiel spielt sich das Ensemble frei von Aggressionen und übt sich im Tanz auf dem Vulkan. Verspielt, kraftvoll, poetisch!“

— Ekkehard Schönwiese, Spiel

Make your heart beat again

„Beifallsstürme für Carmen. Was die Kleine Oper am See auf die Bühne brachte, quittierte das Publikum mit frenetischem Applaus im Stehen und begeisterten Bravo-Rufen.“

— BC, Südkurier

Carmen

„Ein Abend anhaltend beeindruckend!“

— Ekkehard Schönwiese, Spiel

Funnyhills – Das Dorf an der Grenze

„Das Ensemble spielt groß auf: brüllt und rotzt und trampelt, tänzelt, träumt und trotzt.“

— Tiroler Tageszeitung

Funnyhills – Das Dorf an der Grenze

„Florian Hackspiel inszeniert mit viel Tempo und in überaus entlarvenden Bildern. Das Ensemble überzeugt durch kraftvolle Präsenz.“

— Stadtblatt Innsbruck

Vollmondbetrachtungen

„Beifall für sehenswertes Theater auf kleinstem Raum. Eine Erfahrung einer neuen Art und fraglos ein ausgefallener Abend.“

— Theaterkritiken München

Der Liebesbeweis

„Das großartig inszenierte Stück verband unter der Regie von Florian Hackspiel Absurdität mit Tragik, Komik und Tiefsinn. Großartige Inszenierung am ungewöhnlichen Ort.“

— Wolfsburger Abendzeitung

Das Lächeln der Weltmeere

„Gefühlvolle Arien, witzige Dialoge und überraschende Wendungen. Das Stück, eine Persiflage auf den Opernbetrieb selbst, stammt von Donizetti und wurde von Regisseur Florian Hackspiel neu übersetzt. Sprühende Musikalität mit reinstem Donizetti-Belcanto und überdrehte Bühnenaktion werden zum Bühnenspaß, der Dank Florian Hackspiels Regie doch nie ausufert.“

— Schwäbische Zeitung

Viva la Diva

„Frech, witzig und bissig - aber auch anrührend. Albern – aber kein Klamauk. Am Ende war frenetischer Jubel der Dank für eine fabelhafte Aufführung.“

— Südkurier

Viva la Diva

„Regisseur Florian Hackspiel steigert die absurde Begegnung in irrwitzige Überhöhungen ohne dabei von der Geschichte abzulenken. Großes Fingerspitzengefühl des Regisseurs.“

— Tiroler Tageszeitung

Die Angstbeißer

„Mit geringsten Mitteln pfiffig inszeniert. Das Theater Melone entscheidet sich für Rasanz: Ein wundervolles Zwischending.“

— Tiroler Tageszeitung

Das wundervolle Zwischending

„Regisseur Florian Hackspiel vermochte mit viel Geschick diesen klugen Text mit neuen Theaterformen aufzubrechen. Erfrischende Theaterarbeit.“

— Tiroler Tageszeitung

Reise nach Jerusalem

„Ein wirklich außergewöhnlicher Theaterabend. Hackspiel propagiert eine rundum positive Lebenseinstellung. So was hört und sieht man im Theater unserer Tage so gut wie nie.“

— Christine Frei, Tiroler Woche

Erklär mir Liebe

„Florian Hackspiel hat das Stück fesselnd und erquicklich inszeniert. Ein schöner, verrückter Traum – herrlich irrwitzig und vor allem erbarmungslos wie das Leben.“

— www.kleinkunst.at

Die Geschichte von den Pandabären

„Erneut bewies man ein goldenes Händchen für junge Talente. „Systemhäschen" brachte KUG-Absolvent Florian Hackspiel mit klugem Text und ebensolcher Regie zur Uraufführung.“

— Kleine Zeitung

Systemhäschen

Vita

Vita

Florian Hackspiel

Der Innsbrucker Florian Hackspiel studierte Musikwissenschaften, schloss 2007 sein Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz ab, war drei Spielzeiten Spielleiter am Staatstheater am Gärtnerplatz München und ist als Schauspieler und Regisseur für Sprech- und Musiktheater im deutschsprachigen Raum tätig.

Dabei entwickelte sich schnell eine Spezialisierung auf die zeitgenössische Dramatik. Es entstanden eine Reihe von Ur- und Erstaufführungen bis hin zu Auftragswerken und eigenen Stücken. In mittlerweile über 40 Regiearbeiten von Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen konnte er seine Handschrift vom Politischen wie Absurden realisieren.

Stationen waren dabei u.a. Wien, Salzburg, Innsbruck, München, Augsburg, Hannover, Bochum, Hof, Wangen i. A., Überlingen, Nordhausen, Berlin und Luxemburg. Wichtige Arbeiten sind Opern wie u. a. „Carmen", „Fidelio", „Figaros Hochzeit" und „Der Barbier von Sevilla" sowie seine eigenen Uraufführungen wie „Make your heart beat again" oder „Erklär mir Liebe".

Als Theaterautor schrieb er eigene Stücke, übersetzte Donizettis Oper „Viva la mamma" neu und verfasste für Bizets „Carmen" eine neue Dialogfassung.

Er ist Gründer des Theater Melone, Arthur-Haidl-Preisträger der Stadt Innsbruck 2006 sowie Dozent für szenischen Unterricht am Opernstudio des Staatstheaters am Gärtnerplatz München.

Florian Hackspiel © Dorothee Falke

© Dorothee Falke

Calendar

Hackspielplan

Oktober 2026 – Juni 2027

Macbeth
02. – 28. Oktober 2026
PREMIERE
02.10.26

Macbeth

von William Shakespeare

In einer Übersetzung und Fassung von John von Düffel

Kleines Theater Bonn Bad Godesberg

Regie: Florian Hackspiel

Ausstattung: Werkraumkontinuum

Dramaturgie: Frank Oppermann

Mit: Mirka Ritter, Steffen Laube

Kleines Theater Bonn Bad Godesberg
Die Schöne und das Biest
14. November 2026 – 31. Januar 2027
PREMIERE
14.11.26

Die Schöne und das Biest

Stückfassung von Florian Hackspiel

Alletheater Hamburg

Musik: Marius Adam

Regie: Florian Hackspiel

Bühne: Kathrin Kegler

Kostüme: Marie-Theres Cramer

Mit: Jessica Böhme, Till Bockholt, Henry Klein, Eva Langerm, David Gerbaulet

Alletheater Hamburg
Florence Foster Jenkins
29. Mai 2027 – 15. Juli 2027
PREMIERE
29.05.27

Florence Foster Jenkins

von Bill White / Deutsch von Hans-Jürgen Steinhau und Bill White

Württembergische Landesbühne Esslingen

Regie: Florian Hackspiel

Ausstattung: Thomas Mörschbacher

Württembergische Landesbühne Esslingen
Ein neues Stück
ab 25. Juni 2027
PREMIERE
25.06.27

Ein neues Stück

Theater Phönix Linz

Konzeption und Regie: Florian Hackspiel

Dramaturgie: Matthias Kreitner

Mit: Martin Brunnemann, Johanna Egger, Karina Möller-Pele, Lukas Weiss

Theater Phönix Linz
Kontakt

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Sabine Hellepart

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Florian Hackspiel

Regisseur & Schauspieler

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